Wege

Es gibt keine Umwege

„Zu mir finden“, „meinen Weg gehen“ und „mich entfalten“ – das sind die Themen, die mich seit meiner Jugend begleiten.
Früher dachte ich, das müsse doch alles auf einen Rutsch gehen: Ich weiß wer ich bin und was ich will, und dann mache ich das einfach – fertig!
Meine scheinbaren „Umwege“ hielt ich für eben dies: Umwege.
Heute weiß ich, dass vermeintliche Umwege Teil eines Weges sind. Denn unsere Persönlichkeit – und auch das Leben – entwickelt nicht auf einmal, sondern Schritt für Schritt.
Wenn wir uns das bewusst machen, können wir die Facetten unserer Persönlichkeit entdecken und erforschen und sie zu dem integrieren, was uns ausmacht. Auch bei mir dauert dieser Prozess natürlich noch an: Er ist eine spannende Lebensaufgabe.

Jeder Mensch hat sein Potenzial. Jeder ist Teil des Ganzen. Jeder von uns trägt etwas in die Welt.

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Meine Wege

Schon von klein auf habe ich mich für Menschen interessiert. Ich liebte es, sie zu beobachten und mir vorzustellen, wie ihr Leben wohl aussehen mochte, was sie bewegte, wovon sie träumten. Das war auch die zentrale Motivation für die vielen verschiedenen Wege, die ich gegangen bin.

Meine zweite Motivation war: ich möchte Menschen mit dem dienen, was ich bin.

Meine erste Station auf dieser „Mission“ waren Hotelpraktika im In- und Ausland direkt nach dem Abitur. Eine sehr unmittelbare Art, mit Menschen in Kontakt zu kommen und ihnen – im wahrsten Sinne des Wortes – zu dienen.

Darauf folgte ein Lehramtsstudium in Deutsch und Englisch (ich liebe Sprachen!). Auch dies stellte für mich eine Form dar, wie ich Menschen, vor allem junge Menschen, begleiten konnte. Jedoch stellte ich fest, dass es mir schwer fiel, sie innerhalb eines rigiden Systems „zu ihrem Glück zu zwingen“.

Zeitgleich eröffnete mir mein Partner die Welt und Sprache der Astrologie. Noch parallel zur Lehrerausbildung machte ich Ausbildungen in Psychologischer Astrologie in den DAV-Schulen von Peter Niehenke, sowie Eva Stangenberg und Ernst Ott.

Und das markierte meine zweite große Wegkreuzung. Ich ließ die Schule hinter mir und suchte nach Möglichkeiten Astrologie zum Beruf zu machen. Da ich mich auch für Sprachen interessierte, schien mir eine weitere Ausbildung zur Redakteurin bei Klett WBS der naheliegendste Weg zu sein.

Über einige Zwischenstationen landete ich 2001 bei der inzwischen weltgrößten Astrologie-Webseite www.astro.com, betrieben von der Firma Astrodienst. Dort war ich über zwanzig Jahre zuständig für den redaktionellen Teil und die Koordination von Übersetzungen in andere Sprachen. Die perfekte Kombination von Astrologie und Sprachen.

Parallel dazu erweiterte ich mein Wissen in Fortbildungen, aus denen sich ein vertieftes Interesse an systemischem Arbeiten herauskristallisierte. Mir ist über die Jahre immer bewusster geworden: Unser ganzes Leben ist in selbstorganisierte Systeme integriert. In der Astrologie ist der Makrokosmos das Sonnensystem und der Mikrokosmos unser inneres System verschiedener Persönlichkeitsanteile. Darüber hinaus sind wir Teil eines Familiensystems, eines Freundeskreises, unserer Arbeitswelt, einer größeren Gemeinschaft, in der wir leben, einer Nation oder eines Landes, eines Kontinents, der Erde, des Sonnensystems, … die Liste ist endlos.

Davon inspiriert absolvierte ich 2003-2006 eine Ausbildung zur Systemischen Paar- und Familientherapeutin beim DGSF-Ausbildungsinstitut ISYS, gefolgt von Fortbildungen in systemischem Arbeiten.

Die Kombination des Systems Astrologie und die Techniken der Systemsichen Therapie ergibt die perfekte Grundlage für meine Arbeit mit Horoskopaufstellungen.

Kontinuierliche Selbsterfahrung in unterschiedlichsten Bereichen waren meine treuen Wegbegleiter, darunter systemische und astrologische Fortbildungen und Supervisionen, emotionsfokussierte Pesso-Arbeit, Ausdrucksmalen und Arbeit am Tonfeld bei Charlotte Schlotheuber, Selbstbegegenungen nach Ruppert bei Hedwig Niessen, und vieles mehr.

Seit 2021 hat sich mein Feld wiederum um eine Dimension erweitert: zur Persönlichkeitsentwicklung und Psychohygiene gesellte sich die Spiritualität in Form schamanischer Praktiken. Das uralte Wissen der Schamanen verbindet uns mit etwas Größerem, etwas, das über die rein materielle Sicht hinausgeht.

In Aus- und Fortbildungen bei Erika Zöllner, Bianka und Ralf Albrecht, sowie Stefan Limmer näherte ich mich den Pfaden der Seele an. Ich möchte mich nicht als „Schamanin“ bezeichnen, denn der Weg des Schamanen ist eine lebenslange Ausbildung und besondere Auszeichnung. Jedoch nutze ich schamanische Techniken, um den Mysterien der Seele auf den Grund zu gehen – für mich selbst und andere.

Die Auseinandersetzung mit dem Schamanismus hat mir auch wieder bestätigt, dass Leben Schwingung, Energie und Information ist.

Schwingung kann heilen, indem sie das parasympathische System aktiviert. Im Gesangsunterricht nach der Lichtenberger-Methode bei Gudrun Marquardt-Teuscher durfte ich erfahren, wie tiefgreifend die Schwingungen und Vibrationen unserer eigenen Stimme die Selbst- und Körperwahrnehmung schulen und auf tiefer Ebene zur Entspannung beitragen.

Die subtilste Form von Information sind Zeichen. Und meine neueste Frucht am Wegesrand ist das Experimentieren mit Heilzeichen. Aktuell befinde ich mich in Ausbildung in Praxisorientierter Neuer Homöopathie PraNeoHom bei Layena Bassols-Rheinfelder. Es fasziniert mich, wie wir mit einfachen Zeichen ganze Organismen und Systeme wieder ins Gleichgewicht bringen können.

Raum für Selbstentfaltung

Auf all meinen Wegen und Wanderungen habe ich Inspiration und Wissen gesammelt, die meine Begleitung von Menschen zu sich selbst unterstützen und bereichern. Meine Vision sind „Wachstumswege“ – mein eigener und deiner! Dafür biete ich dir den Raum, die Zeit und mein ganzes Wesen.

Karin
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